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Selina Juch | 27 Juli, 2009 16:32
Am 1. August 2009 zwischen 11 und 18 Uhr signiert Stefan Szczesny die ersten nummerierten Exemplare des neuen Saint-Tropez-Buches.
Saint-Tropez zog Menschen seit jeher in seinen Bann. Das liegt an der schönen Natur, am Meer, an den betörenden Düften, am Licht, vor allem aber an seinem speziellen Lebensgefühl von Freiheit, Naturverbundenheit und Sinnlichkeit. Dieses Buch versteht sich als Momentaufnahme. Es zeigt Saint-Tropez, wie es noch keiner kennt. Die Bilder duften nach Süden, wecken Sehnsucht nach Meer und zeigen, warum der Mythos Saint-Tropez lebet. Der Blickwinkel ist bewusst subjektiv gewählt. Künstler, Fotograf und Autoren nähern Saint-Tropez auf emotionale Weise. Vor allem aber ist das Buch eine Liebeserklärung des Künstlers Stefan Szczesny an seine Wahlheimat: „Saint-Tropez ist mein Zuhause, meine Sehnsucht, mein Alles“.
Das Buch ist mit einem großzügigen Format, brilliantem Druck sowie aufwendiger Gestaltung realisiert worden: Format: 30 cm breit und 36,5 cm hoch, Hardcover in Leinenschuber, 304 Seiten, ca. 300 Farbabbildungen
Jedes Buch ist nummeriert und signiert und beinhaltet eine original Steinlithographie von Stefan Szczesny.
Außerdem finden Sie die DVD„Szczesny - Saint-Tropez“ in jedem Buchexemplar. Das Buch beinhaltet Textbeiträge von: Mario Adorf, Peter Beal und Axel Ganz.
Subskriptionspreis bis 31.09.2009: € 148,-
Ab 1.10.2009: € 248,-
MusFMHM | 27 Juli, 2009 12:44
Museumsfest, 8.11.2009, 11.00 - 17.00 Uhr
Durch die Epochen: Das 19. Jahrhundert
Mit dem Motto "Durch die Epochen" beginnt in 2009 eine neue Reihe von Museumsfesten, welche die Neugierde des zeitgenössischen Publikums auf den Alltag in früheren Zeiten aufgreift. Ausgehend von der Ausstellung über den Villinger Kunsthafner Johann Glatz im Alten Rathaus (19.09. bis 08.11.2009) wird eine Epoche beleuchtet, von der uns nur wenige Generationen trennen, die aber aufgrund der rasanten und revolutionären technischen Entwicklungen im 20. und 21. Jahrhundert unendlich fern scheint. Wie in den vergangenen Jahren auch bietet das Museumsfest eine Fülle kultureller Angebote für die ganze Familie, vom wissenschaftlichen Vortrag bis zur Möglichkeit, selbst aktiv zu werden, und ist traditionell mit dem verkaufsoffenen Sonntag in Villingen und Schwenningen verbunden.
Franziskanermuseum
Rietgasse 2
78050 Villingen-Schwenningen
www.museen.villingen-schwenningen.de
MusFMHM | 27 Juli, 2009 12:35
Die Neukonzeption der Hellmut-Kienzle-Uhrensammlung im Heimat- und Uhrenmuseum
Eröffnung: 24. Oktober 2009
Nur etwa vierzehn Jahre - von 1961 bis 1975 - bestand sie als eigenständige Institution, doch bis heute ist sie bei Uhrenkennern ein Begriff: die Uhrensammlung des Schwenninger Uhrenfabrikanten Hellmut Kienzle. Das Firmenmuseum wurde als bewusste Ergänzung zur bestehenden städtischen Sammlung begriffen. Zum Politikum mit bundesweitem Medienecho wurde 1975 der Verkauf der Sammlung an das Land Baden-Württemberg. Die 8 Millionen DM Erlös waren eine Art Staatshilfe für den ins Straucheln geratenen Uhrenhersteller. Die Integration der über 1.500 Objekte in die Historische Uhrensammlung Furtwangen ermöglichte 1978 deren Umbenennung in „Deutsches Uhrenmuseum“.
Der Verlust einer überregionalen Attraktion schmerzte vor Ort. Doch nach einigen Verhandlungen zwischen der Stadt Villingen-Schwenningen und dem Land kam ein Teil der Sammlung als Leihgabe wieder nach Schwenningen zurück. Ab 1982 wurden die Schwenninger und Schwarzwälder Uhren im Heimatmuseum durch eine „Geschichte der Zeitmesskunst“ mit Exponaten aus der Hellmut-Kienzle-Sammlung ergänzt.
Jetzt macht das Heimat- und Uhrenmuseum den dritten Neustart. Die Neupräsentation der Sammlung ist zugleich der Startschuss für ein neues Heimatmuseum, das in den nächsten Jahren eine aktuelle Perspektive auf die Geschichte und Kultur Schwenningens eröffnen soll.
Michael Hütt
Jörg Heitsch Galerie am Gärtnerplatz | 08 Juli, 2009 18:45
Im Rahmen der Open Art 2009 zeigt die Jörg Heitsch Galerie am Gärtnerplatz neue abstrakte Arbeiten von Antonio Marra.
Vernissage: Freitag, 7. September 2009, 18 Uhr
Sie sind herzlich eingeladen!
Öffnungszeiten anlässlich der Open Art 2009: Sa-So, 12.-13. September 2009, 12-18 Uhr
Die abstrakt-dualen Bildwelten von Antonio Marra üben eine faszinierende Anziehungskraft auf den Betrachter aus. Sie bestechen durch eine ungewöhnliche virtuose und intensive Farbigkeit sowie durch eine einzigartige optische und räumliche Wirkung. Dem Maler ist es gelungen, eine eigene, unverwechselbare Sprache zu entwickeln, die sich wohltuend von den zeitgenössischen Kunstströmungen abhebt. Spürbar ist die Auseinandersetzung mit der modernen abstrakten Malerei des 20. Jahrhunderts sei es dem Bauhaus, der Minimal oder der Op Art. Marra hat sich jedoch in seinen Bildern, die in einen offenen Dialog mit dem Betrachter treten, von den traditionellen konstruktivistischen Vorstellungen und ihrem oftmals dogmatischen Absolutheitsanspruch befreit.
Der Künstler überzieht die Leinwand mit einer reliefartigen Struktur, die es ihm ermöglicht, mittels eines präzisen malerischen Verfahrens, mehrere Ebenen aus geometrischen Formen entstehen zu lassen. Durch geschickte farbliche Überlagerung ergibt sich ein verwirrend tiefenräumlicher Effekt, der dadurch verstärkt wird, dass die Farbenflächen für das Auge nicht klar voneinander zu unterschieden sind. Quadrate, Dreiecke und Rhomben verweben sich auf der Netzhaut zu vibrierenden Bildern und sich scheinbar immer neu formierenden Mustern aus vertikalen und horizontalen Streifen. Gekonnte Formverschiebungen stören und durchbrechen unsere Sehgewohnheiten.
Im Kunstwerk eröffnet die optische Transformation von Formen und Farben, in der Kombination mit der Bewegung des Betrachters, eine neue Dimension der Wahrnehmung, die über unser alltägliches Sehen hinausgeht. Letztendlich entziehen sich die Gemälde sogar ihrer technischen Reproduzierbarkeit. Marra setzt damit der massenhaften Vervielfältigung in Photographie, in Film oder Internet die Einmaligkeit seiner Werke entgegen. Die visuelle Bewusstwerdung von Raum und Zeit, das simultane Erleben mehrerer Ebenen in einem Bild beweist, dass in einer von visuellen Reizen überfluteten Gegenwart die Malerei auch in Zukunft selbstbewusst ihren Platz behaupten wird.
Anja Hofsäß
Anonymer Künstler | 05 Juli, 2009 23:31
rüdiger kwade | 05 Juli, 2009 14:50
Neben den Photo-Serien "spiegelbild", "seitenblicke" und "colorkey" wird das Hauptthema der Ausstellung die Photo-Serie · patina · sein. Hier spielen die Ziegel und Backsteinbauten der Ulanenkaserne in Düsseldorf die Hauptrolle. Über die Gebäude an der Tannenstraße sind schon viele Jahrzehnte hinweggezogen und haben eine dünne Schicht · patina · hinterlassen. Die Struktur und Farbe der Gebäude hat durch die natürliche Alterung eine Sicht freigelegt, die sich in den Photos wiederfinden lassen.
Mehr Infos unter www.you-at-kwa.de
Deutsche Rentenversicherung Rheinland
Service-Zentrum Düsseldorf
Königsallee 71
40194 Düsseldorf
Öffnungszeiten:
Montag-Mittwoch: 07:30-15:00 Uhr
Donnerstag: 07:30-18:00 Uhr
Freitag 07:30-13:00 Uhr